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Alternative Abdichtung von luftführenden Systemen

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	<strong>Die Aeroseal Technologie verspricht, Leckagen in Lüftungskanälen schnell und kostengünstig zu beseitigen und dabei Stillstandszeiten im Zuge der Sanierung auf ein Minimum zu reduzieren.</strong></p>
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	Die Aeroseal Austria GmbH mit Sitz in Linz geht bei der Beseitigung von Leckagen an Lüftungsanlagen neue Wege. Mit einer Technologie, die ihren Ursprung in den USA hat, wird die Abdichtung von Leckagen nicht nur finanziell günstiger, es wird auch die gesamte Vorgangsweise dafür vereinfacht. Übermäßige Leckagen in Lüftungsanlagen gibt es immer wieder. Sie wirken sich nicht nur negativ auf die Effizienz der Anlage aus und kosten damit bares Geld, sondern können auch Geräusche erzeugen oder Geruchsübertragungen begünstigen.</p>
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Die Aeroseal Technologie verspricht, Leckagen in Lüftungskanälen schnell und kostengünstig zu beseitigen und dabei Stillstandszeiten im Zuge der Sanierung auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Die Aeroseal Austria GmbH mit Sitz in Linz geht bei der Beseitigung von Leckagen an Lüftungsanlagen neue Wege. Mit einer Technologie, die ihren Ursprung in den USA hat, wird die Abdichtung von Leckagen nicht nur finanziell günstiger, es wird auch die gesamte Vorgangsweise dafür vereinfacht. Übermäßige Leckagen in Lüftungsanlagen gibt es immer wieder. Sie wirken sich nicht nur negativ auf die Effizienz der Anlage aus und kosten damit bares Geld, sondern können auch Geräusche erzeugen oder Geruchsübertragungen begünstigen.

 

Laut diverser Untersuchungen und auch laut Norm ist bei älteren Anlagen mit dem Verlust von 15 Prozent Luftmenge zwischen Ventilator und Luftauslass aufgrund von Undichtheiten zu rechnen. Je höher die Betriebsstunden, die Kanaloberfläche, der Anlagendruck oder der Aufwand für die Luftaufbereitung sind, desto schneller amortisiert sich eine Verbesserung des vorhandenen Luftleitungsnetzes. Bei einigen Anlagen konnten wir ermitteln, dass sich die Sanierung bereits nach zwei bis drei Jahren rechnet. Dabei ist es egal, ob man neu installierte Kanäle oder Spiroleitungen auf eine mit normaler Montage kaum mögliche Dichtheit bringt oder bestehende Systeme saniert.

 

TYPISCHE FRAGEN UNSERER KUNDEN Frage: Wie „dicht“ waren die von Ihnen sanierten Lüftungsleitungen, und welche Dichtheitsklasse ist mit den System Aeroseal erreichbar?
Die meisten Luftkanalleitungen hatten wesentlich mehr Undichtheiten als die Dichtheitsklasse „A“ zulassen würde (lt. Norm wäre eine Minimalforderung gemäß Klasse „B“ vorgegeben). Auch bei den Luftleitungen im Bereich Pharma und Krankenhaus konnten keine wesentlich besseren Werte gemessen werden. Mit dem System Aeroseal haben wir bei allen Abdichtungen die Dichtheitsklasse „D“ bei Weitem überboten und großteils die Anforderungen der neuen Dichtheitsklasse ATC 1 erreicht. Bei sorgfältiger Vorbereitung kann diese Klasse ATC 1 zugesichert werden.

 

Frage: Wie funktioniert die Abdichtung?
Das Luftleitungsnetz, welches je Abdichtungsvorgang max. etwa 60 m lang sein kann, muss an allen Ein- und Auslässen – je nach Anforderung – mit Abdichtballons, Blechtafeln, Schaumstoff oder Plastikfolien verschlossen werden. Regel-, Jalousie- und Drosselklappen sollten geöffnet sein; Brandschutzklappen können zur Unterteilung einzelner Abschnitte genutzt werden. Verbindungen des Luftfördersystems zu Lüftungs- und Klimageräten, Ventilatoren oder Wärmetauschern müssen abgekoppelt und installierte Sensorik abgeklebt oder entfernt werden, damit kein Dichtstoff eindringen kann. Anschließend wird ein nach VDI 6022 hygienisch unbedenklicher Dichtstoff über einen Sprühzerstäuber mithilfe von Wärme und Druck in feinsten Teilchen (4 bis 10 Mikrometer) in die Luft eingebracht und dann mit der Luft durch die abzudichtende Anlage geleitet. Durch den Druckabfall und die Richtungsänderung der Strömung an den Leckagen kann sich der Dichtstoff an den Ritzen, Spalten und Löchern absetzen und dadurch undichte Stellen bis zu einem Durchmesser von 15 mm nach und nach verschließen.

 

Frage: Der Dichtstoff setzt sich nur an undichten Stellen ab und verschließt diese. Was aber ist mit Brandschutzklappen, welche ja auch immer leichte Undichtheiten aufweisen können? Drohen da keine Blockaden?
Das Verfahren wird seit 1993 eingesetzt, und es gibt da kein Problem. Zur Sicherheit wurden auch von zertifizieren Versuchsanstalten Prüfungen an Brandschutzklappen durchgeführt, welche positiv bewertet wurden. Frage: Was waren die häufigsten Gründe für von Ihnen ausgeführte Sanierungen? Meistens ging es um Geruchsübertragungsprobleme bei Fortluftleitungen von Küchen (vom Haushaltsdunstabzug bis zur Großindustrieküche). Der Energieeinsparungsfaktor stand bei Projekten des Pharma- und Krankenhausbereiches im Vordergrund. Bei einem Projekt war die Abdichtung nötig, da ein lästiges Pfeiffgeräusch nicht behoben werden konnte.

 

Frage: Was ist, falls sich dennoch etwas Dichtstoff bei der Abdichtung auf der Kanalinnenseite absetzt? Und wie funktioniert eine Reinigung eines abgedichteten Leitungsnetzes?
Der Dichtstoff wurde hinsichtlich hygienischer Kriterien und Staubablagerung untersucht und zeigt keine unzulässigen Probleme auf. Nach der Abdichtung ist der Luftkanal ohne Problem mit z. B. üblichen rotierenden Plastikbürsten reinigbar. Falls eine Desinfektion nötig ist, gibt es eine Liste von geeigneten handelsüblichen Produkten.

 

Frage: Wo sind die Einsatzgrenzen von Aeroseal erreicht?
Grundsätzlich sind alle luftführenden Leitungen ab etwa DN 100 mm aus allen möglichen Werkstoffen (Blech, Promat, Beton, Holz ...) für die Abdichtung mit Aeroseal geeignet. Bei fettigen Oberflächen muss kontrolliert werden, ob eine Abdichtung sinnvoll ist. Verschmutzte Leitungen müssen im Vorfeld gereinigt werden (können wir selbst erledigen). Dauerhafter Kontakt mit Wasser oder korrosiven ätzenden Stoffen schädigt den Dichtstoff.

Neben vielen anderen Punkten wurden folgende Eigenschaften von Instituten überprüft, um die „Angst“ vor dieser unglaublichen Sanierungsmethode zu nehmen:

  • Vereinbarkeit mit den Forderungen der VDI 6022 (mikrobielles Wachstum), damit der Einsatz in Krankenanstalten (ÖNorm H6020) und der Pharmaindustrie (GMP) zulässig ist.
  • Staubablagerungen am Dichtstoff.
  • Vereinbarkeit mit Brandschutzklappen und Überprüfung des Brandverhaltens.
  • Beständigkeit gegen Desinfektionsmittel.
  • Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen.

 

Frage: Welche Sicherheit hat der Kunde bei diesem neuartigen Abdichtungssystem?
Grundsätzlich ist das Abdichtungssystem seit Anfang der 1990 Jahre in Amerika bekannt, und es wurden dort bis jetzt weit über 125.000 Projekte abgewickelt. Wir in Österreich haben bereits mehr als 30 Kanalsysteme äußerst erfolgreich saniert. Vom kleinen Haushaltsdunstabzug bis zur hochkomplexen Laborlüftungsanlage mit gesamt über 200.000m³/h Luftmenge. Auch im übrigen Europa ist diese einzigartige Sanierungsmethode seit dem Jahr 2015 im Einsatz und hat viele Auszeichnungen erhalten.

 



Aeroseal im Einsatz


Kontakt

*Mussfelder
Mit diesem Verfahren ist es uns nun möglich, nicht nur kosmetische Sanierungen, sondern auch ehrliche Verbesserungen des Zustandes zu erreichen, um dem Endkunden ein energieeffizientes und normgemäßes Luftkanalnetz zuzusichern. das Aeroseal Team