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07/2020 EBS Wien Hauptkläranlage - Abdichtung der Bestandsfortluftleitung Küche

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	Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.</p> <p>
	Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.</p> <p>
	Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.</p> <p>
	Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.</p> <p>
	Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.</p> <p>
	Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.</p>

Im Bereich der Hauptkläranlage Wien gab es durch Undichtheiten an der Bestandslüftungsanlage Küche Probleme mit Geruchsübertragungen in den Bürotrakt.

PROJEKT
Gebäude: EBS Hauptkläranlage        
Ort: Wien   
AEROSEAL Partner: Aeroseal Austria GmbH
Ausführende Firma: EBS Hauptkläranlage Wien
Ziel: Erreichung einer Dichtheitsklasse „C“, damit die Geruchsübertragungen massiv reduziert werden.        Gesamtleckage vor dem Abdichten:      57,6   l/s bei 200Pa
Gesamtleckage nach dem Abdichten:      2,5   l/s bei 200Pa
Abgedichtete Kanaloberfläche Gesamt:   35,9 m²

 

PROJEKTABLAUF.

Nach der Besichtigung des Geruchsproblems konnte festgestellt werden, dass nicht nur der FOL Strang massiv undicht ist, sondern auch der Überdruckbereich beim Bestandslüftungsgerät keine entsprechende Dichtheit hatte. Daher wurde beim Druckstutzen des Abluftventilators im Lüftungsgerät eine Blechplatte eingebaut, um auch das undichte Lüftungsgerätegehäuse samt Schalldämpfer und Fortluftklappe gemeinsam mit dem Fortluftkanal abzudichten. Auf der anderen Seite wurde eine Blechplatte zwischen dem Fortluftkanal und dem Betonkollektor eingeschoben. Der so definierte Lüftungsstrang wurde dann mit dem Abdichtungsgerät „Aeroseal“ verbunden und gesamt abgedichtet.

Nach dem Abdichten mit dem System "Aeroseal" hatte das Luftleitungsstück (Lüftungsgerät und Luftkanal) die Dichtheitsklasse „C“ und es gibt keine Geruchsprobleme mehr. 



Aeroseal im Einsatz


Kontakt

*Mussfelder
Mit diesem Verfahren ist es uns nun möglich, nicht nur kosmetische Sanierungen, sondern auch ehrliche Verbesserungen des Zustandes zu erreichen, um dem Endkunden ein energieeffizientes und normgemäßes Luftkanalnetz zuzusichern. das Aeroseal Team