Im Zuge der Umbauarbeiten, im Bereich TU Wien Karlsplatz, wurden in einigen Hörsälen sichtbar verlegte Lüftungsleitungen mit sehr speziellen Vorgaben von der Architektur gefordert.
Weiters war die Vorgaben nach einem maximalen Schalldruckpegeln von 35 dB(A) gegeben. Beim ersten Einschalten der Lüftungsanlage gabe es aufgrund von Undichtheiten Geräuschentwicklungen, welche die Vorgabewerte überschritten. Nach dem Abdichten mit dem System Aeroseal gab es keine Geräuschprobleme mehr.
PROJEKT
Gebäude: TU Wien
Ort : Wien
AEROSEAL Partner :Aeroseal Austria GmbH
Ausführende Firma: Fa. Ing. August Lengauer GmbH&Co KG
Ziel: Abdichtung der sichtbaren Luftleitungen, damit die Strömungsgeräusche bei den Undichtheiten keine Geräusche mehr verursachen.
Gesamtleckage vor dem Abdichten: 240 l/s bei 300Pa
Gesamtleckage nach dem Abdichten: 80 l/s bei 300Pa
Abgedichtete Kanaloberfläche Gesamt: 705 m²
PROJEKTABLAUF.
Nach der „In-Betrieb-Setzung“ wurde aufgrund der hohen Geräuschentwicklung (bei den Undichtheiten am Luftkanal) einen Abdichtung mit dem System Aeroseal durchgeführt. Obwohl die vertragliche Vorgabe nach Dichtheitsklasse „B“ bei der Montage eingehalten wurde, gab es diese Akustikprobleme. Zur Abdichtung wurden alle Lüftungsgitter mittels Blechplatten verschlossen und die Kühlbalken vom Luftkanalnetz mit Spirodeckeln abgetrennt. Da es keinen großen Mehraufwand bedeutet hat, wurde der Zuluft und Abluft - Luftkanalstrang gleich bis zum Lüftungszentralgerät am Dach abgedichtet. Das Abdichtungsgerät wurde im Bereich EG mit dem Kanalnetz verbunden. Die Abdichtung selbst war in 6 Stunden erledigt.
Nach dem Abdichten mit dem System Aeroseal gab es keine Geräuschprobleme mehr.